Während die geteerten Hausanschlüsse unterhalb des Heimstättenwegs längst befahrbar waren,
wurde das von Bauarbeitern der großen Baustelle ganz anders gesehen.

Die dachten: Lass doch mal die Barken stehen, dann habe ich einen super Parkplatz. – Gedacht getan.
Aber schauen Sie sich das Betragsbild genauer an. Während der Ansässige über die Baustelle fahren muss (Sie wissen schon: Privatparkplatz) ist die Durchfahrt deutlich behindert.

Die Baustellenstraße wird immer schmaler, z.B durch die Teerhaufen und die ESP Schaumstofflager.
In der Nacht zum Samstag gegen 21.00 mussten Anwohner im Gewitter mit Starkregen aussteigen
um die Plastikdämmung, die der Wind verstreut hat, von der provisorischen Fahrbahn zu entfernen.

Im strömenden Regen. Nur so war die provisorische Straße befahrbar. Die Barken stehen immer noch.

Wirklich schlimm ist, dass auf der Baustelle unendlich viel Abfall rumfliegt.
Es stört niemanden. Keiner der Verantwortlichen kümmert sich hier.