
Auf dem Bild sehen Sie die Säcke, in denen die Schnittabfälle gesammelt werden.
Da es sich um eher kleinteilige Wohneinheiten handelt, kommt eine ganze Menge zusammen.
Bei dieser Entsorgung gehen ich mal vom besten Fall aus, und dieses Polystyrol wird recycelt.
Wesentlich schlimmer sind die Flakes und die Kleinstabfälle des Polystyrols, die der Wind transportiert.
Die sind mit dem bloßen Auge kaum zu sehen:

Polystyrol verrottet eigentlich nicht, es ist nicht wasserlöslich, es bleibt uns mindestens 600 Jahre erhalten.
Es geht ins Grundwasser über, Kinder die auf dem Rasen spielen können es schlucken,
ich könnte endlos so weiter machen.
Nun besteht dieser Bau aus 8 Wohneinheiten à 5 Meter, also 8o Meter zweigeschossig
plus zwei Seitenflächen zugepflastert mit Polystyrol.
Diese Flächen wurden angeraut damit der Brandschutz,
den dieser Kunststoff dringend benötigt, aufgebracht werden kann.
Dieses Bauvorhaben macht unsere Gegend zu einer belastetet Umwelt.
Wenn stört das? Niemand.
Bauämter genehmigen diese Bauverfahren, Regierungen förden diese Art zu bauen.
Unser Grundwasser und dessen Schutz kommt in deren Szenarien nicht vor.
Obwohl wir alle dieses Microplastik tagtäglich in uns aufnehmen.
Und der Arbeiter, der Hustenanfälle hatte bei seiner Tätigkeit
Polystyrol Flakes herzustellen, zählt ebenfalls nicht.
2025 sind solche Umweltsünden legal, gefördert und leider Alltag.